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TETRA - Das neue kommerzielle Mobilfunksystem |
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Gesundheitsrisiko für die Benutzer ? |
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| 1. BOS-Dienste (Polizei, Grenzschutz, Feuerwehr, THW und sonstige Hilfsorganisationen) | ||
| 2. Allgemeiner Betriebsfunk (Energieversorger: Strom, Gas, Wasser) | ||
| BAuA / Forschung / Forschungsprojekte
/ Einfluß niederfrequent gepulster elektromagnetischer Felder des kommerziellen Mobilfunkstandards TETRA (380 - 400 MHz) auf das Befinden und die Leistung in verschiedenen Anforderungssituationen sowie auf die bioelektrische Hirnaktivität von Probanden Projektnummer: F 5179 Projektdurchführung: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin Status: laufend geplantes Ende: 31. März 2008 Das kommerzielle Mobilfunksystem TETRA, welches im Frequenzbereich 380 MHz - 400 MHz mit Mehrfach-zugriff TDMA (ähnlich dem öffentlichen GSM-Mobilfunk) arbeitet, steht europaweit kurz vor der Einführung bei den BOS-Diensten. Später soll auf der Basis des TETRA-Standards ein allgemeines Betriebsfunksystem entwickelt werden. Da auf Grund der im Vergleich zum GSM-Mobilfunk niedrigen Trägerfrequenz die Eindringtiefe der elek-tromagnetischen Felder erheblich größer, die Pulsfrequenz dagegen wesentlich niedriger ist, sind bei gleicher Inten-sität der Felder stärkere biologische Wirkungen zu erwarten. Bisher sind nur wenige tierexperimentelle Unter-suchungen zur biologischen Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder mit Pulsung nach dem TETRA-Standard durchgeführt worden. Untersuchungen an Menschen sind nicht bekannt. Ziel des Projektes ist es, mögliche Wirkungen solcher Felder auf das Befinden und die Leistung der Probanden in verschiedenen Anforderungssituationen und auf die bioelektrische Hirnaktivität von Menschen zu untersuchen und ein sich daraus ergebendes Gesundheitsrisiko für die Benutzer dieser mobilen Kommunikationstechnik zu erkennen. Weitere Informationen: |
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| BAuA Homepage | ||
| Quelle: elektrosmog | ||
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Helmut Langenbach |
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