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Schulen: WLAN-Netze oder Alternativen einrichten? |
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WLAN*- bzw. WiMAX-Anwendungen |
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Funkbasierte Breitbandtechniken werden kurzfristig zur drahtlosen Erschließung von Innen- und Außenbereichen aber auch für ländliche Räume verwendet. Es wird behauptet, dass von elektromagnetischen Feldern keine Gefahr für Menschen ausgeht. Folgende Beispiele zeigen, dass die gültigen Grenzwerte unzureichend sind und der Schutz von Bürgern und Umwelt vor elektromagnetischen Feldern nicht gewährleistet ist : |
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| zum Verzeichniss: | ||||
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Elektromagnetisches Feld behindert das Klavierspielen Konzentrationsmangel, Ermüdung, Ausfälle – infolge WLAN des Nachbars
Ein begabtes Kind hat unerklärliche Schwierigkeiten An einem Vorspiel höre ich einen etwa zwölfjährigen Knaben eine Phantasie von Mozart spielen. Er verfügt über eine brillante Technik und hohe Musikalität. Aber er wirkt sehr unglücklich. Seine Augen zwinkern nervös und die Schultern zucken fahrig. Und da sind sie wieder, die Symptome, die ich von meinem Spiel im Einflussbereich des WLAN-Routers kenne: Der Körper kann sich nicht auf die Musik einstellen, es ist, als spiele jemand anderer. Die Läufe klingen gestresst und ohne Zusammenhang zum Stück; es gibt grobe rhythmische Abweichungen, die nicht zur hohen Begabung des Knaben passen. Das hübsche Kindergesicht wirkt angespannt, ja gequält. Ich frage die Klavierlehrerin, was mit dem Kind los sei. Ich erfahre, dass die Eltern besorgt sind, weil ihr Junge nicht mehr schlafen kann. Die Familie wohnt direkt neben drei starken Mobilfunkantennen. Hoffentlich erhält der Knabe Hilfe.
Schaffhausen, im Juli 2009
www.buergerwelle-schweiz.org
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WLAN-Strahlung: Eine Naturheilpraktikerin* berichtet Lehrerin am Rand ihrer Kräfte: Es war WLAN Die Lehrerin einer kleinen Bergschule bekam immer stärkere Rückenschmerzen. Mit letzter Kraft schleppte sie sich durch den Unterricht bis zu den Sommerferien. Dann suchte sie Rat bei der Naturheilpraktikerin. Von dieser erfuhr sie, dass in solchen Fällen der Grund für die gesundheitlichen Probleme oft in hausinternen Funkstrahlungsquellen zu suchen ist. Tatsächlich war im Schulzimmer ein WLAN-Router ständig eingeschaltet, und dies zwei Meter hinter ihrem Rücken. Während der folgenden Ferienwochen begann sich die Lehrerin zu erholen. Zugleich wurde auf ihr Ersuchen hin die WLAN-Anlage demontiert. Das war offenbar die Ursache, denn nach Schulbeginn ging es ihr nicht etwa wieder schlechter, sondern weiterhin immer besser. Schließlich hatte sie sogar die Kräfte, neben dem anstrengenden Schulunterricht zusätzlich die Regie beim Einstudieren einer Aufführung des Dorftheaters zu übernehmen.
WLAN und DECT-Telefon verursachen „Burnout“ Ein aktiver, tatkräftiger Schreiner (40) fühlte sich immer müder und kraftloser. Auch psychisch ging es ihm zunehmend schlechter. Schließlich musste er mit der Arbeit aussetzen. Er dachte, nun habe er halt auch ein „Burnout“... Sein Arzt verschrieb ihm Psychopharmaka, aber die wollte er nicht nehmen. Stattdessen suchte er vor kurzem die Naturheilpraktikerin auf. Sie fragte ihn, ob er Geräte mit Funkstrahlung wie WLAN und DECT-Schnurlostelefon installiert habe. Tatsächlich hatte er beides. Er nahm die Geräte umgehend außer Betrieb. Seine Erwartung, nun gleich wieder leistungsfähig zu sein, erfüllte sich allerdings nicht sofort. Es ist die Erfahrung der Naturheilpraktikerin, dass nach der Beseitigung der Strahlungsquellen in solchen Fällen meist erst nach vier Wochen therapeutischer Begleitung des Patienten eine klare Wende zur Besserung eintritt. Dies war auch in diesem Fall so. Jetzt (anfangs März 2009) ist der Schreiner so weit, dass er wieder in seine Berufsarbeit einsteigen kann. Er ist guten Mutes, dass seine frühere Leistungsfähigkeit zurückkehren wird. Vater und Sohn durch WLAN geschwächt
Der Besitzer einer Bäckerei/Konditorei mit Café und Terrasse in
einem Ferienort in den Bergen bekam einen schweren Husten, den er
monatelang nicht los wurde. Alle vom Arzt verschriebenen
Medikamente, die er einnahm, nützten nichts.
02.03.09 |
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Gefahr durch W-LAN - Ansturm nach Nachrichtensendung |
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Als die
weltweit am längsten ausgestrahlte Nachrichtensendung „Panorama“
auf dem britischen TV-Kanal BBC One am 21. Mai 2007 ungeschönte
Fakten über den Grenzwert-Skandal bei Mobilfunkstrahlung
präsentierte, überschlugen sich die Ereignisse: Auf „Contractor UK“, der größten IT-Seiten Englands, berichteten Computer-Service Firmen kurz darauf, das Kunden in fast der Hälfte der Service-Anrufe eine Deinstallation ihres Wi-Fi-Systems (WLAN = drahtloses Netzwerk für Computer udgl.) verlangten. Derweil
hagelten die Beschwerden der Industrie auf BBC ein, und die
Weltgesundheitsorganisation gab reflexartig immer wieder
Entwarnung. Hier einige
übersetzte Auszüge aus dem englischsprachigen Film: Hier der
Link zum Film: |
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Der Bürgermeister der zweitgrößten Stadt des Calvados (Normandie) will WLAN in den Schulen abschalten
Hérouville-Saint-Clair
(AFP) – Die Gemeindeverwaltung
von Hérouville- Saint-Clair wird WLAN (drahtloses Internet) in den
Schulen bis Ende Jahr abschalten. Dies teilte sie am Montag, vier
Tage nach Beginn der Pariser „Strahlungsverhandlungen“, mit. In dieser 24.000 Einwohner zählenden neuen Stadt in der Agglomeration von Caen ermöglichte WLAN den Schulen, sich über die Stadtverwaltung drahtlos mit dem Internet zu verbinden. Dies betrifft ein Dutzend Standorte, die nun einen individuellen Zugang zum Internet erhalten werden. Die Gemeindeverwaltung werden außerdem zehn Messungen der elektromagnetischen Felder auf Stadtgebiet für den Gesamtbetrag von 4'000 bis 5'000 Euro finanzieren, fügte Laurent Mata, erster Referent für nachhaltige Entwicklung, hinzu. Ziel ist es, Antennen anzupassen oder zu versetzen, wo der Messwert zu hoch ist. „Wir werden vor Gericht gehen, wenn die Betreiber sich weigern, dies zu tun“, versicherte Mata. Hérouville-Saint-Clair wird im September eine Kampagne betreffend die Vorsorgemaßnahmen zum Schutz vor der Strahlung bei der Bevölkerung, den Mobilfunkbetreibern und den Vermietern lancieren. „Die Vermieter erhalten 1.500 bis 2.500 Euro pro Monat für die Vermietung des Daches, wo die Antenne aufgestellt wird“, so Mata. Die Gesamtheit der Beschlüsse werde die Stadt 15.000 Euro kosten, sagte er. Das CRIIREM (Zentrum für unabhängige Forschung und Information über elektromagnetische Strahlung), das sich als einzige unabhängige Vereinigung zur Messung elektromagnetischer Felder bezeichnet, gab an, es sei von rund zwanzig Gemeinden für derartige Messungen angefragt worden.
Vorsorgeprinzip: Die Stadt Hérouville reagiert angesichts der Strahlungsgefahr
So haben im Verlauf der letzten zehn Jahre mehrere hundert internationale Studien die Risiken für die Gesundheit der Benutzer von Mobiltelefonen und für die Anwohner von Mobilfunkantennen aufgezeigt. Eine Gesamtbetrachtung all dieser Studien zeigt zum Beispiel, dass die langfristige Nutzung des Mobiltelefons das Risiko für Kinderleukämie und Hirntumor erhöhen kann. Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler haben angesichts der von bestimmten Patienten – Antennenanwohnern und Mobiltelefonbenutzern – entwickelten Erkrankungen öffentlich ihre Besorgnis bezeugt, und alle fordern sie gemäß dem gegenwärtigen Stand des Wissens gegenüber diesen Technologien die Anwendung des Vorsorgeprinzips. Die Stadt Hérouville-Saint-Clair hat in Anwendung dieses Prinzips beschlossen, in den nächsten Monaten sämtliche in den Schulen installierten WLAN-Anlagen zu beseitigen, da die Kinder den verletzlichsten Teil der Bevölkerung darstellen. Außerdem wird eine Kampagne geführt, um die Einwohner von Hérouville für die mit der Mobiltelefonie verbundenen Risiken zu sensibilisieren.
Ferner ist eine Studie mit Messungen der von den Mobilfunkantennen
verursachten Immissionen auf Stadtgebiet vorgesehen. Diese
Bestandesaufnahme wird der Stadt die Aufstellung eines
Vorgehensplans ermöglichen, und sie wird gegebenenfalls als
Grundlage für die Diskussion mit den Mobilfunkbetreibern dienen. Übersetzungen durch www.buergerwelle-schweiz.org, 30.04.09 |
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Vom WLAN in den Wahn getrieben |
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WLAN macht uns alle krank. Das müssen wir stoppen Januar 2009 |
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Technische Information über WLAN N Juni 2008 |
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WLAN: Netzwerk abgeschaltet Dezember 2007 |
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1000 WLAN – Router für das Ruhrgebiet September 2007 |
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Bundesregierung empfiehlt Kabel statt WLAN. August 2007 |
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Spielkonsolen funktionieren mit WLAN-Strahlung. Januar 2007 |
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WLAN Funknetz als Strahlenschleuder? November 2006 |
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Vorsorgemaßnahmen der Uni Hannover letzte Änderung: 05. Okt. 2005 |
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Verstrahlte Zukunft Februar 2004 |
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WLAN-Access-Points können stärker strahlen als DECT! Dezember 2003 |
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ÖKO-TEST Jahrbuch 2007 |
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WLan-Technik Dr. Ing. Martin H. Virnich (PDF 156 kByte) Oktober 2003 ***** |
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Gutachten Uni Bremen (PDF, 1,14 MByte) des Nova-Instituts Oktober 2001 |
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Letzte Bearbeitung: 02.05.2010 |
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Helmut
Langenbach |
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