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Handybatterie explodierte 22-jähriger Schweißer tot Die Siegener Zeitung berichtet am 04.07.2007, einer Meldung der dpa zufolge, ist in Shangcheng bei der Explosion seiner Handybatterie ein 22-jähriger Schweißer in der chinesischen Provinz Gansu ums Leben gekommen. Der Mann sei mit Schweißarbeiten in einer Fabrik in Shuangcheng beschäftigt gewesen, als sein Handy in der Seitentasche plötzlich mit einem lauten Knall in die Luft ging, berichtete die Zeitung „Lanzhou Chenbao“ gestern. Die Explosion habe ihm eine Rippe gebrochen, die sich in sein Herz gebohrt habe. Es ist nicht bekannt ob es sich bei der Batterie um eine so genannte „Billigbatterie“ handelte wie dann von den Herstellern oft behauptet wird, oder ob der Akku durch die starken magnetischen Felder wie sie bei schweißen entstehen, explodiert ist.
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| USA |
16. Januar 2007 |
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Handy explodiert in Hosentasche
San Francisco (dpa) - Einem Mann in Kalifornien ist das Handy
in der Hosentasche explodiert. Das Opfer trug bei dem Unglück
Verbrennungen zweiten und dritten Grades an einer Körperhälfte
davon, berichtete der San Francisco Chronicle . Nach Angaben
eines Feuerwehrsprechers war der Mann eingenickt, als das Handy
explodierte und dessen Kleidung in Brand steckte. Die Feuerwehr
fand den schwer verletzten Mann in seiner Wohnung.
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| Niederösterreich |
12. September 2005, |
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Handy-Akku in Kinderzimmer explodiert Der Zwischenfall verlief relativ glimpflich. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion wurde niemand verletzt. Im Kinderzimmer eines Hauses in Niederösterreich explodierte am Sonntag aus vorerst ungeklärter Ursache der Akku eines Handys. Der Zwischenfall verlief relativ glimpflich. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion wurde niemand verletzt. Die allein zu Hause weilende 41-jährige Hausfrau war gegen 11.30 Uhr auf einen Knall aufmerksam geworden. Als sie im Kinderzimmer Nachschau hielt, stand das Bett in Flammen. Die Frau lief zu einem Nachbarn, der den Brand mit einem Feuerlöscher erstickte, berichtete die Sicherheitsdirektion. Die Ermittlungen ergaben, dass ein über dem Bett auf einem Board zum Laden eingesteckter Handy-Akku explodiert war. |
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Nokia 3310 eines Arbeiters in die Luft flog. |
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20.03.2005 |
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Handys und Hochspannung nicht verträglich? |
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Quelle: Telekom Asia |
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Okt. 2003 |
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Handy-Akku explodiert
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Schreck bei einer Familie im Örtchen Petze (Nähe Hildesheim): Die 17-jährige Tochter hatte ihr Handy versehentlich auf den Fußboden fallen lassen. Als sie das Gerät aufhob, stellte sie fest, dass es sich erhitzt hatte. Sie öffnete daraufhin das Gerät und sah, dass aus dem Akku Qualm hervorkam. Weil ihr die Sache nicht geheuer war, packte sie den Akku in ein Küchentuch und legte ihn vor das Haus. Kurz darauf explodierte der Akku mit einem ohrenbetäubenden Knall. Ein ähnlicher Fall hatte sich im August in Amsterdam zugetragen. Dort war einer jungen Frau ebenfalls das Handy zu Boden gefallen. Als sie es aufhob und damit telefonieren wollte, explodierte der Akku. Die Frau erlitt leichte Brandverletzungen im Gesicht. In Lithium-Ionen-Akkus, die heute normalerweise in Handys verwendet werden, können recht hohe Ströme fließen. Dies kann dazu führen, dass sich diese Akkus unter ungünstigen Voraussetzungen erhitzen und dadurch Feuer fangen bzw. explodieren können. Deshalb müssen die Hersteller Schutzschaltungen in die Akkus einbauen, die eine Erhitzung verhindern. Experten vermuten, dass in den vorgenannten Fällen in den Akkus beim Sturz ein Kurzschluss entstanden ist bzw. dass die Schutzschaltungen beschädigt wurden. Möglich ist auch, dass es sich um Billig-Akkus handelte, bei denen der Hersteller aus Kostengründen auf den Einbau der vorgeschriebenen Schutzmechanismen verzichtet hatte. Die Handy-Hersteller Nokia und Siemens warnen ausdrücklich vor der Verwendung von Zubehör, das nicht vom Original-Hersteller stammt, insbesondere vor Billig-Akkus, die auf Trödelmärkten und im Internet verkauft werden. - wolf - ©
FM-FUNKMAGAZIN Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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21.08.2003 |
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Am Ohr einer Niederländerin explodiert ihr Handy Direkt am Ohr einer Frau ist in Amsterdam der Akku des Handys explodiert. Die 33-Jährige erlitt dabei am
Donnerstag Brandwunden an Gesicht und Hals, wie die Polizei
mitteilte. Den Angaben zufolge war das Handy in einem Geschäft in
der Amsterdamer Innenstadt auf den Boden gefallen und
ausgegangen. Anmerkung: Das Gerät wäre sehr wahrscheinlich auch explodiert, wenn es nicht eingeschaltet wurde, da der Kurzschluss im Akku entstand. Es ist auch nicht bewiesen, dass es sich um einen Billigakku handelte, auch Qualitätsakkus können stoßempfindlich sein. |
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| 2. Juli 2004 | |||||||||||||||||||
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Handy in der Hosentasche explodiert Einem 16-jährigen Mädchen in Kalifornien ist das Handy in der Hosentasche explodiert. Die junge Frau trug bei dem Unglück Verbrennungen zweiten Grades davon, berichtet Frank Huddleston, Sprecher der Feuerwehr in Ontario, östlich von Los Angeles. Die Feuerwehr zeigte einer Reporterin die Reste des Handys und die Fetzen der Jeanshose mit der zerrissenen Tasche. Augenzeugen hätten einen lauten Knall gehört und Feuer und Rauch aus der Gesäßtasche aufsteigen sehen, sagte Huddleston. Das junge Mädchen hatte in der Küche eines Jugendzentrums ausgeholfen. Freunde löschten das Feuer sofort und brachten den Teenager ins Krankenhaus. Die Ursache der Explosion ist noch unklar. Quellen: Newsletter der Bürgerwelle und http://www.xonio.com/news/news_12098262.html |
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August 2004 |
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Handy eines Hongkongers explodierte in der Hand |
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| Quellen: teltarif.ch, http://www.st.gallen.ch/, dpa | |||||||||||||||||||
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Freitag, 07.11.2003 |
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24-jährige Finnin musste ins Krankenhaus |
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Eine 24-jährige Finnin musste ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem der Akku ihres Nokia-Handys explodierte. Von ernsthaften Verletzungen blieb die Frau aus der ehemaligen Olympiastadt Lahti jedoch verschont. Offenbar kam es zu einem Kurzschluss im Akku, nachdem das Handy heruntergefallen war. Beim anschließenden Aufladen habe sich das Gerät erhitzt und sei explodiert, berichtete die finnische Tageszeitung 'Ilta-Sanomat' gestern. |
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Im letzten Jahr brannte
ein Siemens-Gerät während des Ladevorgangs in der Autohalterung ab. In den meisten Fällen wurden Akkus von Fremdherstellern als Ursache ausgemacht. Die Batterien kommen oft von Billiganbietern, die keine Sicherheits-Funktionen wie einen Überladungsschutz einbauen. Die Handypro-duzenten empfehlen daher Ersatzakkus stets im Fachhandel zu kaufen. Produktionsfehler können aber auch bei Energiespeichern der Markenhersteller zu Fehlern führen. |
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Nach der
Explosion eines Handys hat der finnische Handy-Marktführer Nokia davor
gewarnt, Geräte mit Akkus anderer Hersteller zu bestücken. Ein Schüler aus Norwegen habe für sein Handy eine etwa halb so teure Kopie des Original-Akkus verwendet, teilte ein Nokia-Sprecher am Dienstag in Helsinki mit. Der 15-jährige Schüler berichtete, das Telefon habe in der Hand einer Klassenkameradin zunächst zu qualmen begonnen. Als sie daraufhin das Handy fallen ließ, sei es explodiert. Von den Schülern wurde niemand verletzt. Der Konzern versicherte, dass es seines Wissens noch nie zu einem ähnlichen Zwischenfall gekommen sei. Die Überreste des Telefons werden derzeit von der norwegische Polizei untersucht. |
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| Nokia spricht von mehr als 20 ähnlichen Vorfällen in den vergangenen zwölf Monaten. Ursache seien billige Ersatzakkus von Fremdherstellern. Sie würden zu Kurzschlüssen und Bränden neigen. Diese Aussage wider-spricht den Testergebnissen von STIFTUNG WARENTEST und Test-Achats: Die Warentester entdeckten Original-Nokia-Akkus, die nicht gegen Kurzschlüsse gesichert waren. Die untersuchten Akkus von Fremdherstellern waren sicher. | |||||||||||||||||||
| Nach Einschätzung der STIFTUNG WARENTEST ist das Problem ernst, aber nicht dramatisch. Die Wahrschein-lichkeit, dass die betroffenen Akkus explodieren ist sehr gering. Ärgerlich ist, dass Nokia das Problem auf Fremdhersteller abschiebt. Kurzschlüsse und ähnliche Fehler müssen durch Schutzeinrichtungen abgefangen werden. So schreiben es Sicherheitsnormen vor. | |||||||||||||||||||
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Helmut
Langenbach |
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