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Handystrahlen offenbar mehr als reiner Temperatureffekt |
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Die Gehirnaktivität
des Menschen wird nicht nur durch die elektromagnetische Strahlung (Hochfrequenz)
der Mobiltelefone, sondern auch durch die Art der Modulation
beeinflusst. Dies haben Forscher der Universität Zürich und der
Forschungsstiftung ITIS herausgefunden. Die Konsequenzen für die
Gesundheit sind unklar. Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung,
wie sie Mobiltelefone produzieren, beruhen auf deren thermischer
Wirkung: Moleküle im Körper nehmen die Energie der Strahlen auf,
geraten in Bewegung und erzeugen dadurch Wärme.
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Handys stören das Gehirn |
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Quelle: WOHNUNG + GESUNDHEIT/ Band: 6/1999; Seite: 36
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Mobilfunk im EEG-Testlabor: Handystrahlung verändert Gehirnaktivität |
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Autor: MAES, WOLFGANG ZUSAMMENFASSUNG:
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| Quelle: elektrosmognews | |||||
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Wissenschaftliche Studie: Handys verändern Gehirnströme |
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Veränderungen im EEG gefunden, die noch
15-20 Minuten nach Ausschalten des Geräts anhielten
Gehirnwellen außergewöhnlich langsam nach einer Einwirkzeit von 20-40 Sekunden Ähnliche Veränderungen bei Kindern, die jedoch schneller auftraten (10-20 Sekunden) und länger anhielten Quelle: Wissenschaftsdatenbank Pubmed, Int J Neurosci. 2003;113(7):1007-1019
Eine Gruppe ukrainischer Wissenschaftler des
Zentralkrankenhauses Charkow um A. V. Kramarenko Sie zeichneten EEG-Veränderungen aus, die durch den Betrieb eines Handys verursacht wurden. Sie fanden dabei heraus, dass während der ersten 10-15 Sekunden keinerlei Veränderungen zu sehen war, nach 20-40 Sekunden fanden sie jedoch außergewöhnliche langsame Gehirnwellen mit einer Frequenz von 2,5-6 Hz. Diese langsamen Wellen dauerten jeweils 1 Sekunde an und wiederholten sich dann alle 15-20 Sekunden. Nach dem Ausschalten des Handys verschwanden diese langsamen Wellen allmählich; lokale Veränderungen wie erhöhte Mittelfrequenz verringerten sich und verschwanden nach 15-20 Minuten. Die Wissenschaftler stellten bei Kindern ähnliche Veränderungen fest, die langsamen Wellen mit höherer Amplitude erschienen bei Kindern jedoch eher als bei Erwachsenen (nach 10-20 Sekunden), und ihre Frequenz war niedriger (1.0-2.5 Hz). Sie dauern länger an und hatten kürzere Intervalle. Die Wissenschaftler schlossen aus ihren Untersuchungsergebnissen, dass Mobiltelefone das menschliche Gehirn reversibel beeinflussen können, indem sie außergewöhnlich langsame Wellen im EEG wacher Personen erzeugen. Abstrakt (Zusammenfassung) der Studie auf Englisch: EFFECTS OF HIGH-FREQUENCY ELECTROMAGNETIC FIELDS ON HUMAN EEG: A BRAIN MAPPING STUDY. Kramarenko AV, Tan U. Central Clinic Hospital N5, Kharkov, Ukraine. Cell phones emitting pulsed high-frequency electromagnetic fields (EMF) may affect the human brain, but there are inconsistent results concerning their effects on electroencephalogram (EEG). We used a 16-channel telemetric electroencephalograph (ExpertTM), to record EEG changes during exposure of human skull to EMF emitted by a mobile phone. Spatial distribution of EMF was especially concentrated around the ipsilateral eye adjacent to the basal surface of the brain. Traditional EEG was full of noises during operation of a cellular phone. Using a telemetric electroencephalograph (ExpertTM) in awake subjects, all the noise was eliminated, and EEG showed interesting changes: after a period of 10-15 s there was no visible change, the spectrum median frequency increased in areas close to antenna; after 20-40 s, a slow-wave activity (2.5-6.0 Hz) appeared in the contralateral frontal and temporal areas. These slow waves lasting for about one second repeated every 15-20 s at the same recording electrodes. After turning off the mobile phone, slow-wave activity progressively disappeared; local changes such as increased median frequency decreased and disappeared after 15-20 min. We observed similar changes in children, but the slow-waves with higher amplitude appeared earlier in children (10-20 s) than adults, and their frequency was lower (1.0-2.5 Hz) with longer duration and shorter intervals. The results suggested that cellular phones may reversibly influence the human brain, inducing abnormal slow waves in EEG of awake persons.
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Helmut
Langenbach |
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