Schreibaby durch
DECT-Telefon
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Schreibaby durch DECT-Telefon
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"Mein einjähriges Kind schlief wochenlang nicht
mehr durch. Zigmal musste ich nachts aufstehen. Ich wusste absolut
nicht, was los war - bis mich eine Bekannte fragte, ob wir
irgendwelche Veränderungen zu Hause gemacht hätten. Als ich
verneinte, fragte sie mich konkret nach einem schnurlosen Telefon.
Tatsächlich hatte uns meine Schwester zu Weihnachten ein modernes
DECT-Telefon geschenkt. Meine Bekannte riet mir, das Telefon für
wenigstens eine Woche aus zustecken und zu beobachten, was passiere.
Und tatsächlich: Mein Sohn schlief seitdem wieder durch - wie in der
Zeit vor Weihnachten. Das war Ende Januar.
Einige Wochen später war mal wieder eine Nacht, in der unsere
beiden Söhne nicht schlafen konnten. Am Morgen stellten wir dann
fest, dass wir Eltern unsere Handys eingeschaltet gelassen hatten
..."
Heike W.-T., Erzieherin aus Augsburg
Vor ca. drei Wochen nahm ich an einem Info-Abend
zum Thema Hochfrequenz/Mobilfunk in Waldram teil. An diesem Abend
wurde mir klar, warum seit zwei Jahren mein gesundheitlicher Zustand
im Argen war. Schon am nächsten Tag tauschte ich mein schnurloses (DECT-)Telefon
gegen ein normales aus, und meine Ein- und Durchschlafprobleme,
meine Herzrhythmusstörungen, meine stetigen Kopfschmerzen,
die teilweise schon nachts auftreten, mein permanentes
Spannungsgefühl im Kopf, und meine Aggression und Nervosität
waren schon nach wenigen Tagen total verschwunden. Was mögen die
Handys noch für Schaden am Menschen anrichten? Ich fühle mich wieder
gesund und dafür bedanke ich mich bei der 'Bürgerwelle'.
M. A. Dumböck, aus Wolfratshausen in einem Brief an die Bürgerwelle
e.V. |
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Schnurlose DECT-Telefone |
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Es ist kaum bekannt, dass diese Telefone ständig (also unabhängig davon, ob
gerade telefoniert wird oder nicht) eine mit 100
Hertz gepulste Mikrowelle (ca.
1880 -1900 MHz) abstrahlen. Diese
elektromagnetische Welle überlagert das biologischen
Regelsystem des Menschen. Vor allem Kinder und Jugendliche zeigen
Auffälligkeiten, beginnend mit Schlaf- und Konzentrationsstörungen
bis hin zu Ohrensausen (Tinitus) und Kreislaufbeschwerden.
Leider
können die genannten Effekte auch durch eine solche Telefonanlage in
der Nachbarwohnung verursacht sein. Bei Schlafstörungen den
Netzstecker der Basisstation ziehen, unter Umständen muss auch der
Nachbar davon überzeugt werden. Eine Normalisierung tritt in der
Regel nach etwa drei Wochen ein. Dabei muss nicht auf den Komfort
eines Schnurlos-Telefons verzichtet werden, denn außer dem DECT-Standard gibt es den unbedenklichen und stellenweise immer noch
im Handel erhältlichen CT 1+ Standard bei Schnurlos-Telefonen.
In der gesamten Wohnung auch keine WLAN- und
Bluetooth-Technik verwenden, sie arbeitet mit gepulster
Hochfrequenz.
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Gesundheitliche Beschwerden |
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die im Zusammenhang mit
gepulster Sendetechnik beobachtet wurden: |
- Nervöse Beschwerden:
Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Müdigkeit,
Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungszustände und
Depressionen, Reizbarkeit
- Verhaltensstörungen
bei Kindern wie Hyperaktivität und Aggressivität, Lernstörungen
(ähnlich dem ADS-Syndrom),
'Schrei-Babies', Wachstums und
Entwicklungsstörungen
- Herzrhythmusstörungen
und Bluthochdruck
- Ohrgeräusche (Tinnitus)
und Schwindel
- Augen:
Blutunterlaufene Augen und Innenflächen der Lider, gereizt, rot und
verklebt mit krustigen Absonderungen.
- Blutbildveränderungen,
vor allem bei Kindern: Die roten Blutkörperchen reifen nicht mehr
voll aus. Deshalb sind sie nur eingeschränkt in der Lage, Sauerstoff
zu transportieren. Es kommt zu anämieähnlichen Symptomen.
- Geldrollenbildung, d.
h. Verklumpungen der roten Blutkörperchen; die Thrombosegefahr
steigt.
-
Verschlechterung aller bereits bestehender Erkrankungen ist
möglich.
- Krebs, insbesondere
Gehirntumore
- Nervöse Beschwerden:
Kopfschmerzen, und Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten,
Erschöpfungszustände, Müdigkeit, Depressionen und Reizbarkeit
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Elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen
Felder in den eigenen vier Wänden. |
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Der Mensch besitzt zwar keine direkten Sinnesorgane für diese Felder, doch sie
beeinflussen sein Wohlbefinden und wirken auf die
Gesundheit. Der Einfluss hängt im Wesentlichen von der
Art des Feldes (elektrisch, magnetisch, elektromagnetisch), der
Feldstärke, der
Frequenz (zeitlicher Verlauf), der Dauer der Einwirkung und der
individuellen Konstitution und
Vorbelastung ab.
Gesundheitliche Beeinträchtigungen des Hormonhaushalts, des
Biorhythmus, des Immunsystems, des Nervensystems etc. sind zu
erwarten. Elektrostress bedingte
Befindlichkeitsstörungen vor allem Müdigkeit, Leistungsabfall,
Konzentrations-schwäche, Nervosität, Schlafstörungen, Verspannungen
und daraus resultierende Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und
verschiedenste chronische Erkrankungen, welche vor allem bei Personen
auftreten, die gesundheitlich vorbelastet und am Schlafplatz
elektrischen und magnetischen Feldern ausgesetzt sind. Im Extremfall
gibt es elektrosensible Menschen, welche schon nach kurzer Exposition
ungewöhnlich starke Reaktionen auf schwache elektrische, magnetische
und elektromagnetische Felder zeigen. |
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Wo treten die verschiedenen elektrischen, magnetischen und
elektromagnetischen Felder auf?
- Elektrische Wechsel-Felder finden sich überall dort, wo
Spannung anliegt. Das sind Kabel, verlegte Leitungen, Steckdosen,
Lampen sowie alle elektrischen Geräte in Betrieb (teilweise auch
wenn sie abgeschaltet sind, hier kommt es darauf an wo sich der
Ein-/Aus-Schalter befindet und wie der Netzstecker in der Steckdose
steckt).
- Magnetische Wechsel-Felder findet man überall dort, wo
Strom fließt. Das heißt, immer wenn elektrische Geräte
(Radiowecker, Herdplatten,
Fernseher etc.) eingeschaltet sind, entstehen magnetische
Wechselfelder.
- Elektromagnetische Wechsel-Felder entstehen dort, wo
Energie/Informationen mittels Hochfrequenz, kabellos übertragen wird, d.h. Rundfunk-
und Fernsehwellen, Handys, Schnurlos-Telefone, WLAN, Bluethoot und
Mikrowelle..
Was kann man dagegen tun?
Um auf Nummer sicher zu gehen ist es wichtig, die
Elektrosmog-Belastung im häuslichen Umfeld insbesondere in den
Schlafzimmern so gering wie möglich
zu halten. Die erste Devise lautet deshalb, möglichst wenig
Feldverursacher (elektrische Geräte, Verlängerungskabel etc.) in den
eigenen vier Wänden zu verwenden. Dies gilt vor allem im Kinderzimmer
und im Schlafzimmer. Der nächste Schritt heißt „Abstand halten“, denn
die Stärke elektrischer und magnetischer Felder nimmt mit zunehmender
Entfernung ab (doppelter Abstand reduziert die Feldstärke auf ein
Viertel).
Überflüssige Felder lassen sich durch einfache Maßnahmen vermeiden.
So sollten
Fernseher, Stereoanlage etc. nicht im Stand-By-Modus bleiben. Das
Ziehen der Stecker aus der Steckdose spart
Energie und vermindert zugleich elektrische und magnetische
Wechselfelder in der Wohnung. Zur einfacheren Handhabung können die
Geräte auch an abschaltbare Steckdosen oder Vielfachstecker
angeschlossen werden. Bei Vielfachsteckern muss darauf geachtet
werden, dass der Schalter beide Pole trennt (2-poliger Schalter),
andernfalls kann das elektrische Feld auch im ausgeschalteten Zustand
erhalten bleiben.
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Tipps gegen Elektrosmog im Kinderzimmer
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Möglichst keine elektrischen Geräte im Kinderzimmer aufstellen;
wenn nötig, dann batterie- oder akkubetriebene Geräte verwenden.
Entfernen Sie unnötige Elektrogeräte aus Ihren Schlaf- und
Kinderzimmer.
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Nicht auf eingeschalteten Heizkissen oder Heizdecken
schlafen. Wenn Sie die Decke nicht aus dem Bett nehmen wollen,
sollten Sie aber immer den Netzstecker ziehen.
-
Babyphon mindestens zwei Meter vom Kinderbett
entfernt aufstellen (elektrische und magnetische Wechselfelder)
Kein Gerät nach
dem DECT-Standart verwenden (siehe Öko-Test) achten Sie auf die
in der Bedienungsanleitung angegebenen Sicherheitsabstände. Der DECT-Standart kann sogar das Erbgut verändern.
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Keine Beleuchtung (Nachtlicht) mit Dimmer verwenden (erhöhte magnetische
Wechselfelder).
Manche Kinder schlafen gerne bei Licht ein. Das stört nicht nur die
zum Schlafen wichtige Melatonin-Produktion, sondern führt im
kindlichen Organismus zu einer erheblichen elektromagnetischen
Belastung. Kinder schlafen dadurch häufig sehr unruhig und versuchen,
von der Stromquelle wegzukommen. Sie drehen sich im Bett und man
findet sie vielleicht am Fußende wieder; oder sie wandern gleich zu
den Eltern ins Ehebett.
Auf dem Nachttisch sollte auch kein Halogenlampe mit Trafo
stehen. Die ideale Beleuchtung wäre
eine Lampe mit normaler Glühbirne über Schukostecker
angeschlossen.
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Betten nicht in unmittelbare Nähe von Steckdosen aufstellen
(mindestens 1 m Abstand); beachten sie, dass sich auch auf der anderen
Seite der Wand keine elektrischen Geräte befinden.
Dort gehören auch keine Lautsprecher, Fernseher, Computermonitore
oder Heizgeräte hin.
Alte oder fehlerhafte Elektroinstallationen können durch so
genannte Isolationsfehler ganze Wände unter Spannung setzen, dadurch
können starke Gesundheitsschäden hervorgerufen werden. Beseitigung
nur durch den Fachbetrieb bzw. Fachmann.
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Keine Verlängerungskabel unter oder neben dem Bett verlegen
(elektrische und magnetische Wechselfelder)
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Unbenutzte Geräte ausschalten bzw. besser noch den Netzstecker
ziehen; nur Geräte mit Erdung, d.h. mit einem „Schukostecker“
benutzen (elektrische Wechselfelder)
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OEKO
TEST:
Schnurlose Telefone
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Homoeopathie in Berlin:
Schnurlose DECT Telefone können die Gesundheit gefährden |
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Baubiologie:
Gesundheitsrisiken
durch Funktelefone |
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gigaherz.ch:
Warnung vor Babyphones im DECT-Standard |
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Helmut Langenbach
Mitglied
der Bürgerwelle e.V.
E-Mail: strahlung.gratis@online.de |
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