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Erfahrungen mit Mobilfunk-Basisstationen |
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Schon viele Menschen haben erschreckende Beobachtungen gemacht. Lesen Sie hier einfach mal weiter und überlegen Sie dabei, ob das wirklich nur Einzelfälle sein können - so wie es Ihnen Mobilfunkbetreiber und ihre Anhänger gerne weismachen wollen ! "Da gab es einen Veterinärrat aus München - er hat gesagt, diese Untersuchung kann nie positiv für mich ausgehen. Weil es nicht aufkommen darf, dass diese Sender die Ursache sind." J. Altenweger, Bauer aus Schnaitsee, zu einer staatlichen Überprüfung der erhöhten Zahl von Missbildungen, Fehlgeburten und Verhaltensstörungen bei Kühen auf seinem Hof - gleich neben einem hohen Mobilfunkturm "... litten
wir beide seit Ende März/Anfang April (trotz Netzfreischaltung im
Schlafzimmer) plötzlich unter Schlafstörungen, Depressionen
Nervosität, Kribbeln an Armen und Beinen, wie sie bei
Reizstrombehandlungen vorkommen, totaler Niedergeschlagenheit und
Konzentrationsstörungen, die uns unverständlich waren, nachdem wir
kurz zuvor von einem erholsamen Urlaub zurückkamen und uns völlig
gesund und wohl in unserem Haus fühlten und das seit einigen
Jahrzehnten. Die gesundheitlichen Störungen gingen für uns ins
Unzumutbare und wir schliefen auswärts, zuerst bei Freunden, dann in
einer Pension, was uns aber auf die Dauer zu kostspielig wurde.
Freunde stellten uns daraufhin ihren Wohnwagen zur Verfügung, den wir
dann in ausreichender Entfernung zur Mobilfunkantenne platzierten.
Dort schliefen wir wieder gut und dieser Aufenthalt im Wohnwagen
dauerte notgedrungen mehr als 3 Monate. In der Zwischenzeit haben wir
uns eine andere Bleibe gesucht, wo wir nun seit August wohnen. Es
geht uns wieder gut und von all den oben beschriebenen
gesundheitlichen Störungen sind wir Gott sei Dank wieder befreit. Es
muss auch noch gesagt werden, dass wir im Juni in den USA und Kanada
waren und auch dort keinerlei Schlafstörungen usw.... verspürten."
"Ich habe 18
Monate auf den Dächern Mobilfunkantennen gebaut und ein gemessen,
dabei wurde ich schwer krank und bin jetzt dank der Strahlung mit 28
in Frührente." "Ich kann
leider nicht unterschreiben: Das geht nämlich gegen meinen
Arbeitgeber. Ich unterstütze es aber vollkommen, wenn die Leute da
unterschreiben." "Mit den
ersten Arbeiten (an einem Sendemasten in der Nähe unseres Hauses)
wurde Ende März 2000 begonnen. Dann ging es Schlag auf Schlag. Auch mein Mann und
unser kleiner Sohn bekamen Kopfschmerzen, plötzlich konnten wir nicht
mehr richtig schlafen, Schwindelgefühle, Konzentrationsprobleme. Von
Nachbarn wurden wir angesprochen: "Merkt Ihr denn nichts, wir haben
Kopfschmerzen, Schlafprobleme etc." "Unsere
Nachbarschaft: "Wir haben
vor 17 Jahren ein Haus gekauft und bis vor vier Jahren hatte ich
keine Probleme. Plötzlich wurde in nur 80 m Entfernung auf
posteigenem Grund ein riesiger Mobilfunksender errichtet. Ich bekam
massive Schlafstörungen, Herzrasen, war ständig gereizt und wusste
anfangs nicht, was mit mir los war. Nachts fuhr ich mit dem Auto ca.
2 km weit weg, dann beruhigte sich mein Herz. Kaum wieder zu Hause
begann der Teufelskreis von vorne. Da mein Mann ein
'Elektrosmog-Handy' besitzt, konnte er die Strahlung und die
gepulsten Wellen messen. Die Strahlungsbelastung war immens hoch.
Obwohl wir viel dagegen unternommen haben (Mumetall, Ableitungen),
nichts hat geholfen. Somit mussten wir unser Haus, aus dem wir nie
ausziehen wollten, verkaufen. Daraufhin haben wir ein neues Haus in
einer schönen Gegend gekauft ..."
(Fortsetzung siehe
Erfahrungen mit dem DECT-Telefon) M. K., Geschäftsfrau aus Augsburg "Etwa 50
Meter von meinem Geschäft entfernt befindet sich seit ein paar Wochen
ein D2-Sende-mast. Zunächst war er vermutlich einige Zeit noch nicht
in Betrieb. Seit kurzem habe ich nun immer wieder heftige
Kopfschmerzen und es ist mir schlecht. Wenn ich einige Zeit von
meinem Haus weg bin, geht es mir wieder besser."
"Mein Mitarbeiter war 16 Jahre
lang immer gesund - seit der Sender offenbar in Betrieb ist, ist er
nur noch krank ..." Seit der Aufstellung, die wir bewusst nicht wahrgenommen haben, leiden meine Frau und ich unter massivsten gesundheitlichen Störungen (u.a. Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindel bis hin zum Umfallen, Schweißausbrüche, Frieren, Sehstörungen, Hautjucken). Es gibt hier in unserer Straße und in der näheren Umgebung um die Mobilfunkantennen herum noch weitere Einwohner mit ähnlichen Beschwerden. Alle bisherigen Bemühungen, die Gemeinde Ettlingen-Schöllbronn und den Eigentümer des Grundstücks, die Stadtwerke Ettlingen, zu einer gütlichen Einstellung der Emissionen oder eine Emissionsminderung der Mobilfunktätigkeit zu veranlassen, blieben ohne Erfolg. Wir müssen nun unser Recht auf Unversehrtheit der Gesundheit im Klageweg suchen." G. und K. Rudolph, aus Ettlingen "Seit 1992
habe ich Schlafstörungen, Schwindel, Wortfindungsstörungen, totalen
Energieverlust. Ich war Ende ’92 kaum noch fähig arbeiten zu gehen.
Ich fand Gott sei Dank einen guten Arzt für Naturheilverfahren, der
mich von der Tablettensucht befreite. 11 Zähne mit Amalgam wurden
saniert. Mein Körper wurde entgiftet. Durch Frau T. wurde mein Haus
von E-Smog befreit. Mit mir ging es wieder aufwärts. 1994 hatte ich
den Tinnitus bekommen, den ich dann glücklicherweise durch die
Sanierung des Hauses vom E-Smog verloren habe. Der Dachdeckermeister zweifelte öffentlich an den Aussagen der Wissenschaftler (Dr. L. v. Klitzing, Wolfgang Maes und Prof. Dr. -Ing. Alex. H. Volger) welche diese Technik unter anderem auch hier vor Ort in einem 'Forum Mobilfunk' am 10.02.2001 in 35102 Lohra durch den 'Hinterländer Anzeiger' und der 'Marburger Neue Zeitung' kritisierten. Geld verdirbt eben doch den Charakter! " U. Zoth, Lohra "Auch wir
sind Betroffene eines in unmittelbarer Nachbarschaft (ca. 80 Meter)
angebrachten Mobilfunkmastes. Dessen Strahlenauswirkungen müssen wir
seit knapp fünf Jahren 24 Stunden täglich über uns ergehen lassen.
Die Folgen sind gesundheitliche Probleme bei uns persönlich, aber
auch bei unserem Vieh. Von den Kälbern, die nach 1996 geboren wurden,
kam jedes vierte Kalb tot bzw. missgebildet zur Welt oder es waren
Frühgeburten ohne Lebenschancen. Zudem haben unsere Tiere viele
Geschwüre, Knoten und Tumore. Aus diesen Gründen haben wir uns an der 'Rinderstudie'
beteiligt. Uns wurde von den Verantwortlichen zugesichert, nach
Abschluss der Untersuchungen den vollständigen BERICHT vom
Umweltministerium zu erhalten, auf den wir allerdings bis heute
vergeblich warten." Medizinisches Gutachten "Tobias ... wird von mir seit Juni 1995 hausärztlich betreut. Ab dem Jahresanfang 2000 wurde ein Wachstumsstillstand beobachtet. Nach eingehender Anamnese, körperlicher, laborchemischer und radiologischer Untersuchung finden sich keine Hinweise auf eine organische Ursache des Wachstumsstillstandes. Es konnte eine Organerkrankung und insbesondere eine Erkrankung der endokrinen Drüsen ausgeschlossen werden. Nach zwischenzeitlich erfolgten Abschirmmaßnahmen gegen gepulste Hochfrequenzstrahlung ist seit Anfang 2001 wieder ein normales Längenwachstum zu beobachten, nachdem der Junge während des letzten Jahres nicht gewachsen ist. Normal wäre in diesem Lebensalter ein Wachstum von 3,5 bis 7,5 cm, mit einem Mittelwert von 5 cm, gewesen. Seit Mitte 1999 kam es auch zu einer deutlichen Verschlechterung der schulischen Leistungen. Für diesen Leistungsabfall fand sich, bei eingehender Anamnese, keine andere Ursache als durch gepulste Hochfrequenzstrahlung verursachter Stress. Die schulischen Leistungen kamen durch Übernachtung außer Haus, beziehungsweise nachdem entsprechende Abschirmmaßnahmen getroffen wurden, wieder auf das vorherige Niveau. In der Zeit von Juli 1999 bis November 1999 verschlechterte sich die Kurzsichtigkeit des Patienten von +5,0/-2,5 dpt re. und +4,0/-2,75 dpt li. auf +8,25/-2,75 dpt re. und +6,75/-2,75 dpt li. In den 4 Jahren zuvor wurden die Brillengläser seit der Erstversorgung am 3.8.1995 (+5,0/-2,25 dpt re. und +3,75/-2,5 dpt li.) nicht wesentlich verändert. Auch diese Verschlechterung fällt mit der Exposition für gepulste Hochfrequenzstrahlung zusammen. Jeder einzelne Befund wäre möglicherweise nicht beweisend für eine ursächliche Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung. In der Gesamtschau lässt sich jedoch eine gesundheitsschädigende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, annehmen. Nach zahlreichen Tierversuchen lässt sich die Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung nicht mehr alleine auf die Wärmeeffekte reduzieren. Insbesondere Effekte auf die Zellfunktion und das Nervensystem sind mittlerweile nachweisbar. Auch fand sich bei exponierten Rinderherden eine erhöhte Missbildungsrate. Diese Missbildungsrate mit einem Virusbefall der Herden zu erklären ist sicher zu kurz gedacht, da eine Exposition einen Virusbefall, durch Beeinflussung der Immunabwehr, u.U. erst ermöglicht. Mittlerweile liegen zahlreiche Gutachten zu diesem Thema im tierärztlichen Bereich vor. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht zuletzt auf die Sendung Kennzeichen D am 28.02.2001 im ZDF verweisen. Zusammenfassen lässt sich folgendes belegen: Eine schädigende Wirkung der gepulsten Hochfrequenzstrahlung auf meinen Patienten ist, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, anzunehmen. Eine sonstige Ursache für die beobachteten Gesundheitsschäden konnte, trotz sorgfältiger Untersuchung, nicht gefunden werden. ..." Medizinisches Gutachten des Hausarztes von Tobias (Name und Anschrift sind bekannt) "Bei uns in
Otterfing gibt es eine Familie, deren 7-jähriges Kind unter
Aggression und Depressionen litt. Die Eltern ließen in ihrer Wohnung
Messungen von einem Baubiologen durchführen. Dieser stellte
erhebliche Strahlenbelastung durch den 200 m entfernten
Mobilfunksender fest im Kinderzimmer fest. Er empfahl den Schlafraum
in den Keller zu verlegen. Seit das Kind im Keller schlief waren die
Beschwerden weg, die Aggressionen verschwanden und das Kind war
wieder fröhlich. Als in den Ferien die Großeltern zu Besuch kamen
schlief das Kind wieder 2 Tage im Kinderzimmer und die Beschwerden
waren sofort wieder da. Seitdem schläft das Kind wieder im Keller.
Die Eltern würden evtl. auch eine Klage einreichen, wenn Kosten und
Nutzen irgendwie absehbar währen. "Als im
Frühjahr 2000 bei uns am Ortsrand von Nordholz, Gemeinde Buch ein
Mobilfunkmast errichtet wurde (D2), hatte ich zwar von warnenden
Stimmen gehört, vermutete aber zunächst eine der üblichen Hysterien.
Im übrigen fühlte ich mich damals bereits seit vielen Monaten so
leistungsfähig wie seit langem nicht mehr und war seit ca. 4 Jahren
so gut wie nicht mehr krank gewesen, was durch fehlende Absenzen am
Arbeitsplatz und weitgehend fehlende Arztrechnungen nachweisbar ist
und das in einem Alter von 56 Jahren ! Heute bin ich, ohne
zwischenzeitliche akute Erkrankung, arbeitsunfähig und bemühe mich um
einen Schwerbehindertenausweis. Zunächst nahm ich meinen
gesundheitlichen Verfall als alters- und berufsbedingt hin, konnte
mir aber dessen Geschwindigkeit absolut nicht erklären und auch
ärztliche Untersuchungsergebnisse gaben keinen Hinweis. Durch häufige
Medienberichte alarmiert, nahm ich Kontakt mit Mobilfunkgeschädigten
auf und stellte verblüffende Parallelen fest. Für mich besteht kein
Zweifel, dass ein Großteil meiner Beschwerden (Schlafstörungen,
massive Gelenkbeschwerden, Blutdruckanstieg, häufigere Infekte,
Unkonzentriertheit etc.) durch die gepulsten Mikrowellen des
Mobilfunks verursacht wurden. Außerdem leidet ein Kleinkind in
unserem Dorf seit der Zeit, als der Mast in Betrieb genommen wurde
unter einer Art epileptischer Anfälle mit hohem Fieber, für die es
keine ärztlichen Erklärungen gibt. Wenn der Staat nicht in der Lage
ist, die Gesundheit seiner Bürger gegen die Geschäftsinteressen
einiger Firmen zu schützen, verliert er seine Existenzberechtigung."
"Vor ein
paar Tagen ist mir etwas passiert, was ich Ihnen unbedingt mitteilen
muss. Sonst gehe ich abends mit Ohrenrauschen und anderen Geräuschen
zur Nachtruhe um schon gegen 3 Uhr wieder aufzuwachen. Dann habe ich
meistens Kopfschmerzen und mit dem wieder Einschlafen dauert es auch
immer ziemlich lange. Ganz anders verlief die Nacht vom 11. zum 12.
März. Ich schlief erstmals seit Jahren bis gegen 5 Uhr durch und als
ich erwachte gab es keine Kopfschmerzen und keine Ohrgeräusche.
Selbst die Rückenschmerzen waren erträglicher geworden. Ich forschte
nach und fand die Lösung des Rätsels ziemlich schnell. Mein Verdacht,
dass der E-Plus-Sender in 35 Meter von unserem Haus entfernt,
ausgefallen sein müsste, bestätigte sich.
Ich war schon vor einigen
Wochen bei der Firma gewesen auf deren Grundstück der Sender steht
und bat den Chef hier etwas zu unternehmen. Er lehnte mit der
Begründung ab, dass nichts über gesundheitliche Schäden durch die
Sendeanlage bewiesen sei. Es handelt sich hier um eine christliche
Glaubensgemeinschaft, die auf einem alten Fabrikschornstein den
Sender installieren ließ und dafür Pacht einnimmt. Der Sender
befindet sich zwischen den Häusern von denen einige nur etwa 10 Meter
entfernt stehen. Ich habe schon mit einigen Leuten auf unserer Straße
gesprochen und alle haben gesundheitliche Beschwerden. Leider war der
Sender nur etwa 1 Nacht und 1 Tag ausgefallen." "Ich habe im
Dezember 2000 ein Büro für fünf Jahre angemietet, im März 2001 wurde
eine D2 Sendemast auf dem Dach installiert. Seitdem die Anlage in
Betrieb ist, habe ich erhebliche Schlafstörungen mit den daraus
resultierenden Folgen. Ich befinde mich seit Anfang November in
Behandlung und mir wurde dringend geraten, dieses Umfeld zu
verlassen." "Also bei
uns in der Nähe (ca. 500m ostwärts) liegt ein Forschungslabor von
Lucent. Vor einem Jahren haben sie dann die ganze Anlage erweitert
(nach der NZ ist es das größte außerhalb der USA befindliche Labor
für Telekommunikation usw.. - vor kurzem kam Eriksson dazu). Am
Anfang merkte ich noch nicht so viel, doch ca. vor 3, 4 Monaten fing
es dann an: Ich hörte ständig ein Geräusch gerade noch am Rande der
Hörbarkeit. Am Anfang war es noch nicht so schlimm, doch mit der Zeit
wurde es immer schlimmer. Ich konnte zuerst nachts lange nicht
einschlafen, wenn ich die Hausaufgaben machen wollte, konnte ich mich
nicht mehr konzentrieren. Es wurde immer schlimmer mit der Zeit hörte
ich den 'Brummton' sogar tagsüber - außer ich beschäftigte mich oder
versuchte mich abzulenken mit Musik oder anderen Sachen. Heute kann
ich nachts oft nicht schlafen, sitze deswegen vor meinem PC und mache
andere Sachen (kann mich aber nicht immer auf die Sache konzentrieren
- ich merke, dass ich auf einmal gar nicht mehr weiß, was ich mache).
Ich habe zum Teil auch so ein Reißen im Kopf, das aber immer in
Stichen kommt und dann sogar in den Hals runter geht (ein Schmerz
durchzuckt den Kopf). Das kommt noch nicht so oft vor, aber - was mir
eben auffällt - meistens nur zuhause (in der nähe von Lucent).
FEBRUAR 2002 "Im Juli 2001 begann meine Elektrosensibilität, seither begleitet sie mich auf Schritt und Tritt. 3 Jahre lang wohnte ich etwa 800 Meter von einem Hochhaus entfernt, das mit mehreren Sendern bestückt war, ohne zu wissen, dass es sich hierbei um Mobilfunksender handelte. Im Juni stand dann plötzlich eine neue Antenne auf einem Gasthaus in 200 Meter Entfernung und ab da ging es mit meiner Gesundheit rapide bergab. Ich war bisher voller Energie, ging jeden Tag 10 Km Laufen und kannte Kopfschmerz schon lange nicht mehr. Ab Seit Juni 2001 begleitet er mich täglich, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse kam hinzu, als wir dann in ein Dorf zogen, dessen Bürgermeisterin es sich scheinbar zur Aufgabe gemacht hat, mit Mobilfunktürmen zu bestechen, wurde es noch schlimmer. Ich rannte von Arzt zu Arzt, doch keiner fand eine Ursache. Eines Tages machte ich eine erschreckende Beobachtung: Während einer Zugfahrt nach München bemerkte ich, dass mein Kopfschmerz einen Auslöser hatte. Wir fuhren an Sendemasten vorbei, die ich, ohne sie vorher zu sehen, "orten" konnte, da das Stechen immer aus Richtung des nächsten Turmes kam. Diese "Gabe", wollte ich anfangs immer noch nicht wahrhaben, denn was nicht sein darf, kann ja auch nicht sein. Inzwischen haben sich meine Vermutungen bestätigt, zumal ich mehrere Menschen kennen gelernt habe, denen es ebenso ergeht. Mein Hals fängt an zu schwirren und die Schläfen stechen. Auch an meiner Arbeitsstelle wird im Umkreis viel mit dem Handy telefoniert, mir brummt am Abend jedes mal der Kopf. Bei meinen Schülerinnen und Schülern bemerke ich zunehmende Aggressivität und Konzentrationsunfähigkeit, auch ich habe immer öfter Aussetzer, die ich früher nie hatte, doch an unserer Schule haben wir auch erhöhte Werte, da in 150 Meter Entfernung mehrere Sendemasten stehen, und bald kommen neue dazu. Wenn ich z.B. im Wald spazieren gehe, kann ich auch mit verbundenen Augen sagen, wo ein Turm steht, in der Stadt ist es für mich kaum noch auszuhalten. Am liebsten gehe ich ins Komm (Kommunikationszentrum in Nürnberg), denn dort hält sich der Schmerz in Grenzen , das Gebäude besteht aus dicken Sandsteinmauern. Inzwischen meide ich die Stadt, soweit es mir möglich ist, denn die Empfindlichkeit nimmt stetig zu, da ständig neue Sender hinzukommen. Manchmal frage ich mich, warum so viele Menschen davon nichts mitbekommen und scheinbar ohne Probleme telefonieren und neben Sendern leben können, dann erfahre ich von Tinnitus hier und Migräne dort und denke mir so meinen Teil." C. M.,Lehrerin aus H. in Franken (Name ist der Redaktion bekannt)
MÄRZ 2002
APRIL 2002
APRIL 2002
APRIL 2002
APRIL 2002 APRIL 2002 "Bei uns im Dorf steht ein großes, leeres, sehr altes Gebäude einer 1994 stillgelegten Brauerei. Wir wohnen ca. 100 m entfernt, unverbaubare Lage zu dem Brauereigebäude. Über Jahre konnte ich abends Fledermäuse, die in dem Gebäude lebten bei der 'Jagd' beobachten. Seit im Frühjahr 2000 eine Mobilfunkantenne auf dem Gebäude installiert wurde, habe ich keine Fledermaus mehr gesehen. Diese Hinweise habe ich u.a. an das zuständige Landesamt für Umweltschutz geschickt (immerhin gibt es in Bayern ein Fledermaus-Schutzprogramm), dort aber keine Antwort erhalten. Mit dem Landesbund für Vogelschutz (www.lbv.de) und der Koordinationsstelle für Fledermausschutz Südbayern entwickelte sich ein Informationsaustausch. Dabei ergab sich folgender Hinweis:| In einem Urteil des Landgerichts Frankfurt, 4. Zivilkammer, AZ2-04 0 274/00 vom 27. 9. 2000 wird ein Prof. Dr. P. S. zitiert, der 'aus seinen langjährigen Untersuchungen mit Reaktionen einzelner Nervenzellen von Vögeln und Insekten auf schwache hochfrequente elektromagnetische Felder neuronale Effekte ableitet.' " F. Maya, Obergrießbach
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| Letzte Bearbeitung: 28.01.2010 | ||
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Helmut Langenbach |
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